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Fotografien zwischen Leben und Tod

Magnum-Fotograf Christopher Anderson gibt in «Son» Einblick in die ambivalente Lebenserfahrung, gleichzeitig Vater zu werden und von der tödlichen Krankheit des eigenen Vaters zu erfahren.

Während Magnum-Fotograf Christopher Anderson das intensive Glück des Vaterwerdens erfuhr, ...
Während Magnum-Fotograf Christopher Anderson das intensive Glück des Vaterwerdens erfuhr, ...
Christopher Anderson
Christopher Anderson
Sein und Zeit: Andersons Bilder sind, wie er selber sagt,  «Aufzeichnungen über die Liebe und über die zyklische Naturdes Lebens».
Sein und Zeit: Andersons Bilder sind, wie er selber sagt, «Aufzeichnungen über die Liebe und über die zyklische Naturdes Lebens».
Christopher Anderson
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Christopher Anderson hat für seine Dokumentationen aus Konfliktzonen auf der ganzen Welt internationale Anerkennung geerntet. Doch nach der Geburt seines Sohnes wandte er sich ab von der Kriegsfotografie und hin zu intimeren Betrachtungen.

Während der Magnum-Fotograf die nach eigenen Worten «einzigartigste und universellste Erfahrung des Vaterwerdens» erlebte, erhielt sein eigener Vater eine Lungenkrebsdiagnose. Aus dieser ambivalenten Lebenserfahrung heraus sind eindrückliche Bilder über die Liebe und die zyklische Natur des Lebens entstanden, die trotz der mitschwingenden Tragik nie reisserisch oder rührselig wirken.

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