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Die Rückseite des «Mars»

Der Nachlass von Fritz Zorn wird an der Humboldt-Universität aufgearbeitet.

Hier werden die nachgelassenen Schriften wissenschaftlich aufgearbeitet: Hauptgebäude der Humboldt-Universität in Berlin. Foto: Wikipedia
Hier werden die nachgelassenen Schriften wissenschaftlich aufgearbeitet: Hauptgebäude der Humboldt-Universität in Berlin. Foto: Wikipedia

Mehrere Tausend Seiten umfasst der Nachlass von Fritz Zorn (1944 bis 1976), der mit bürgerlichem Namen Federico Angst hiess und mit seinem Roman «Mars» Literaturgeschichte schrieb. Es handelt sich um zwölf Erzählungen, zehn Theaterstücke und zwei Mappen Lyrik, die der promovierte Romanist zum Teil in spanischer beziehungsweise portugiesischer Sprache verfasst hat. Zudem finden sich im Nachlass auch autobiografische Texte und Traumtagebücher. Er belegt so das breite Spektrum von Fritz Zorn, wie Diego Léon-Villagrà von der Humboldt-Universität in Berlin sagt. Der junge Germanist hat die Texte von Fritz Zorn gesichtet und sitzt nun an einer wissenschaftlichen Aufarbeitung des Nachlasses, der in Zürich lagert (und nicht vernichtet wurde, wie es in «Mars» heisst).

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