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Die peinlichste Goldmedaille der Olympiageschichte

Eine Medaille für die Literatur? Die wenigsten wissen, dass es in den ersten Jahrzehnten von Olympia auch Kunstwettbewerbe gab. Das IOC dachte dabei nicht ganz uneigennützig.

Monument für einen Schöngeist: IOC-Präsident Thomas Bach (l.) und der Schweizer Snowboarder Iouri Podladtchikov enthüllen im Juni 2014 in Lausanne eine Statue von Pierre de Coubertin.
Monument für einen Schöngeist: IOC-Präsident Thomas Bach (l.) und der Schweizer Snowboarder Iouri Podladtchikov enthüllen im Juni 2014 in Lausanne eine Statue von Pierre de Coubertin.
Keystone

Schriftstellerische Sportarten? Da fallen uns erst mal die üblichen Verdächtigen ein: «Wettlesen» am Wörthersee, Nacktklettern am Walensee (Hermann Hesse), Murakami-Marathon, Hochseeangeln (Hemingway). Was noch? Nun ja, vielleicht noch Raunen (Paulo Coelho), Mahnen (Günter Grass), Bleistiftspitzen (Peter Handke). Oder doch lieber der famose Achtzigkampf (Ilija Trojanow)?

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