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«Das Leben des Schweins ist mehr wert als der Finger eines Menschen»

Das neue Buch von Friederike Schmitz versammelt die wichtigsten Texte der Tierethik. Im Interview spricht sie über die Philosophie des Vegetarismus – und sagt, warum Biofleisch keine Lösung ist.

Linus Schöpfer
«Getötet für ein bestimmtes Geschmackserlebnis»: Schwein an einer Ausstellung in Lausanne. (16. September 2012)
«Getötet für ein bestimmtes Geschmackserlebnis»: Schwein an einer Ausstellung in Lausanne. (16. September 2012)
Keystone
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Frau Schmitz, essen Sie Fleisch? Nein, seit sieben Jahren nicht mehr. Es war ein langjähriger Prozess: Vom Biofleisch zum Vegetarismus zum Veganismus. Heute lehne ich jede Art von Tierhaltung ab, weil fühlende Lebewesen nicht als Waren und Ressourcen behandelt werden sollten. Jede Tierhaltung zur Erzeugung von Nahrungsmitteln bedeutet, Tieren unnötiges Leid zuzufügen.

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