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Das ist unser Lieblingsbuch

Das Goethe-Institut sucht die schönste Begründung für ein Lieblingsbuch - und verrät, welches Buch im deutschsprachigen Raum am beliebtesten ist.

Gesucht: Die «überzeugendsten, charmantesten, leidenschaftlichsten» Plädoyers für ein Buch.
Gesucht: Die «überzeugendsten, charmantesten, leidenschaftlichsten» Plädoyers für ein Buch.

«Die unendliche Geschichte» von Michael Ende ist in einem international ausgeschriebenen Wettbewerb des Goethe-Instituts das meistgenannte Lieblingsbuch. An zweiter Stelle liegt «Der Vorleser» von Bernhard Schlink, an dritter Goethes «Faust».

Mit der noch bis zum 20. August laufenden Ausschreibung «Geschichte einer Freundschaft - mein Lieblingsbuch» sucht das weltweit tätige Kulturinstitut nach den schönsten Begründungen für ein Lieblingsbuch. Die Leser sollen erzählen, was sie bei der Lektüre besonders gerührt, gefesselt oder verzaubert hat. Wie eine Sprecherin am Dienstag mitteilte, haben sich bisher rund 3'000 Menschen aus 43 Ländern beteiligt.

Die «überzeugendsten, charmantesten, leidenschaftlichsten» Plädoyers werden von einer Jury, in der unter anderem Henryk M. Broder sitzt, ausgewählt und prämiert. Die sprachliche Korrektheit werde nicht bewertet. Eine Auswahl von Plädoyers soll später als Buch veröffentlicht werden.

«Geschichte einer Freundschaft – Mein Lieblingsbuch» knüpft an die Wettbewerbe «Das schönste deutsche Wort» und «Der schönste erste Satz» aus den vergangenen Jahren an. An den Wettbewerben beteiligten sich 22'000 Menschen aus 111 Ländern.

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