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«Ausser man möchte wie ein Kellner aussehen»

«Was Mann trägt» heisst das neue Buch des Mode-Experten Florian S. Küblbeck. Im Interview sagt er, was ein guter Anzug mindestens kostet, warum er kein Dandy ist und weshalb er Michael Douglas' Stil mies findet.

Für Küblbeck ein Vorbild des guten Stils: Justin Timberlake, hier an den MTV Video Music Awards (25. August 2013).
Für Küblbeck ein Vorbild des guten Stils: Justin Timberlake, hier an den MTV Video Music Awards (25. August 2013).
Keystone
Auch er habe einen guten Stil: Brad Pitt, hier an der Premiere des Films «12 Years a Slave» (6. September 2013).
Auch er habe einen guten Stil: Brad Pitt, hier an der Premiere des Films «12 Years a Slave» (6. September 2013).
Keystone
Er hingegen nehme es allzu gemütlich: Michael Douglas, hier bei der Präsentation von «Behind the Candelabra» im französischen Deauville (30. August 2013).
Er hingegen nehme es allzu gemütlich: Michael Douglas, hier bei der Präsentation von «Behind the Candelabra» im französischen Deauville (30. August 2013).
Keystone
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Herr Küblbeck, mit einem sauberen weissen Hemd und einer schwarzen Hose ist der Mann immer auf der sicheren Seite. Stimmts? Für die meisten Männer ist dieser Kontrast zu stark – zumal im Europa jenseits der Alpen, wo die Gesichter etwas bleicher sind. Ich würde stattdessen eine beige Chino und ein hellblaues Hemd empfehlen. Mit dieser Kombination ist man so gut wie für alle Situationen gewappnet.

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