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Aufatmen in der Unterwasserwelt

Kinder von Migranten und Flüchtlingen haben mit dem Berner Schriftsteller Lukas Hartmann ein Märchen erfunden: «Die Abenteuer der Prinzessin Ivana» gibt es nun als Buch.

Die Welt auf dem Meeresgrund regte die Kinder zu besonders schönen Bildern an.
Die Welt auf dem Meeresgrund regte die Kinder zu besonders schönen Bildern an.
zvg

In höchster Not tauchen das Wolfdromedar und Prinzessin Ivana auf seinem Rücken unter. Der Dämon Inu hat die Gestalt eines Drachens angenommen und verfolgt sie über dem Meer. Schon stürzt er auf sie hinab, aber die Flüchtenden entkommen in die Tiefe. Mehr noch: Durch einen Felsspalt gelangen sie in eine Luftblase. «Und o Wunder! Dort ist kein Wasser mehr, sie können atmen und haben Boden unter den Füssen. Hoch über ihnen ist eine blaue Decke, die sich sachte bewegt. Das muss das Meer sein.» Bereits strömen Wesen herbei, die Menschen gleichen, aber Schuppenkleider tragen und statt Beinen Fischschwänze haben. Dieser Moment der höchsten Gefahr und die märchenhafte Rettung in der Unterwasserwelt finden sich im Buch «Die Abenteuer der Prinzessin Ivana».

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