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«Wir schauspielern nicht»

In Amerika sind Podcasts das Medienphänomen der Stunde. Hierzulande wird zwar viel darüber geschrieben, aber nur wenig produziert. Woran liegt das?

Sie haben sich während eines halbjährigen Aufenthalts in San Francisco stark mit Audio-Storytelling auseinander­gesetzt. Der Begriff des Storytelling ist auch aus den hiesigen Medienhäusern nicht mehr wegzudenken. Ist Amerika der bessere Geschichtenerzähler?

Sie selber haben viele Jahre als Print- und Radiojournalist gearbeitet, setzen mittlerweile aber ganz auf freie Projekte und Podcast-Produktion. Was treibt Sie an?

Ihr Bühnen-Podcast «Was wahr war» ist «ein Amalgam von Audiojournalismus, Musik und Videokunst». Ihre Rolle ist die des Erzählers. Wie wird ein Text bühnentauglich?

In «Was wahr war» geht es um Sprayereien, Küsse und frischgebackene Juristen, kurz: um Geschichten aus dem Leben. Aber auch um die Unschärfe der Erinnerung. Welches Verhältnis haben Audiojournalismus und die Wahrheit?