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«Männer werden schon gelobt, wenn sie einen halben Tag zu Hause sind»

Die Regisseurin selbst teilt sich die Arbeit gleichberechtigt mit ihrem Partner.

Wenn es um Fragen der Gleichstellung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, bekommen Diskussionen oft etwas Gehässiges. Nehmen Sie das auch so wahr?

Was hat Sie angetrieben?

Familienmodelle gibt es ja so viele, wie es Familien gibt. Wie haben Sie die drei Paare für den Film ausgewählt?

Wie schwierig war es, ein Paar zu finden, bei dem der Mann zu hundert Prozent für Kinder und Haushalt zuständig ist?

Gerade bei dieser Familie zeigt sich im Film, dass die Gesellschaft immer noch argwöhnisch ist, wenn eine Frau Vollzeit ausser Haus arbeitet.

Im Film sagt eine Frau einmal, sie könne zwar mit Werkzeug umgehen, möchte aber trotzdem manchmal Prinzessin sein. Wie stark sind herkömmliche Rollenbilder auch bei emanzipierten Menschen verankert?

Wie sieht Ihr eigener Alltag als berufstätige Mutter aus?

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