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Fellini sah das Leben als Bühne

Zum 100. Geburtstag des Regisseurs, dessen Werk bis heute verzaubert, läuft eine Retrospektive. (ab Montag, 16. Dezember)

«Otto e mezzo» (1962) mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle erschien im Zenit von Federico Fellinis überbordender Kreativität.

«Otto e mezzo» (1962) mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle erschien im Zenit von Federico Fellinis überbordender Kreativität.

(Bild: zvg)

Der Abschied von Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in «Casablanca», Janet Leighs Dusche in «Psycho» oder die Bahnhofszene am Anfang von «Spiel mir das Lied vom Tod»: Für solche magischen Momente ist das Kino erfunden worden. Viele Regisseure schaffen es nie, so unvergessliche Szenen zu erschaffen. Anderen ist es vergönnt, gleich reihenweise Bilder zu kreieren, die zu Ikonen werden. Zu diesen glücklichen «anderen» gehört der am 20. Januar 1920 geborene Federico Fellini. Ihm widmet das Kino Rex in Bern eine Retrospektive.

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