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«Ein Geräusch, das sich nicht ignorieren lässt»

«Rauschen» lautet das Credo des diesjährigen Musikfestivals. Der Bieler Musiker Martin Schütz spricht über das von ihm betreute Eröffnungskonzert, den politischen Komponisten Luigi Nono und die zum Instrument umfunktionierten Aareschwellen (ab Mi. 11. September).

Präpariert sein Cello mit Wäscheklammern, um es zum Rauschen zu bringen: Martin Schütz.

Präpariert sein Cello mit Wäscheklammern, um es zum Rauschen zu bringen: Martin Schütz.

(Bild: zvg)

Das Musikfestival findet dieses Jahr unter dem Motto «Rauschen» statt. Wie sind Sie darauf gekommen?
Dieses «sch» und «s»: Da rauscht es bereits in der Aussprache. «Rauschen» ist ein onomatopoetisches Wort, es klingt nach dem, was es bedeutet. In der deutschen Sprache ist im Begriff selbst auch der «Rausch» schon enthalten, die Ekstase also. So hat sich das angeboten als gemeinsamer Nenner für ein musikalisches Programm.

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