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Ein Festival, das den Körper zelebriert

Zwischen Unterwanderung, ironischer Verzweiflung und Pornofilm: Die ersten feministischen Theater- und Performancetage «Oh Body!» in Bern stehen im Zeichen der Körperlichkeit (ab 2. Oktober).

«Meine Grossmutter würde ich nicht einladen»: Ernestyna Orlowska (r.) hat ein Auge fürs Seltsame.

«Meine Grossmutter würde ich nicht einladen»: Ernestyna Orlowska (r.) hat ein Auge fürs Seltsame.

(Bild: Yoshiko Kusano)

Ist es ein Bein in Jeans? Oder doch eher eine Krücke? Ist es ein Werkzeug oder ein verlängerter Körperteil? Und wieso klingt es wie ein Regenstab? Seltsame Objekte sind Teil von Ernestyna Orlowskas Performance «BODIY». Diese setzt sich mit dem Körper und seiner wandelbaren symbolischen Aufladung auseinander und ist irgendwo zwischen Theater, Tanz, Bildender Kunst, Musik und Mode angesiedelt. Die in Bern wohnende Orlowska und weitere Künstlerinnen und Künstler bestreiten die ersten feministischen Theater- und Performancetage in Bern. Die Acts stehen unter dem Motto «Oh Body!» und spielen mit dem Publikum auf absurde, anregende und sinnliche Weise (siehe Box).

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