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Dieser erstaunte Blick zwischen die Beine

Eine Skiläuferin fährt ihren Konkurrentinnen davon – bis sich herausstellt, dass sie keine Frau ist. Die Verfilmung einer wahren Geschichte läuft am Festival Queersicht. (am 10. November)

Als wärs ein Tribunal: Erika Schinegger (Markus Freistätter, von hinten) und die Sportfunktionäre in «Erik & Erika».

Als wärs ein Tribunal: Erika Schinegger (Markus Freistätter, von hinten) und die Sportfunktionäre in «Erik & Erika».

(Bild: zvg)

Regula Fuchs

Erika ist ein wildes Mädchen. Ihre Puppen rührt sie nicht an, dafür schraubt sie an einer Seifenkiste herum. Sie wächst in einem Bauerndorf in Kärnten auf, in den Fünfzigerjahren, als die Männer nach der Kirche in die Wirtschaft gehen und gemeinsam die Heldinnen und Helden der Skination bejubeln. Da wird Erika klar: Ski fahren will sie, nichts anderes.

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