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«Die Poren im Gehirn öffnen»

«Amphibious» heisst das neueste Werk von Sabine Hausherr.

Darf ich raten, hatten Sie die Idee für «Amphibious» an einem Gewässer?

Und was schwimmt in dieser Unterwasserwelt herum?

Sie haben die Choreografie gemeinsam mit den Performerinnen erarbeitet. Wie kann man sich den Schaffensprozess vorstellen?

In Ihrer Compagnie tanzen auch dieses Mal nur Frauen. Warum?

Von Manuela Imperatori stammen auch die Texte, die ebenfalls projiziert werden. Sie handeln von Bergen, Schnee und Eis. Wie kommt man vom Wasser in luftige Höhen?

Neben dem Tanz arbeiten Sie also mit Text, Video, Livemusik und Licht. Wie verhindern Sie eine Wahrnehmungsüberschwemmung?