Zum Hauptinhalt springen

Der Wind als Grenzgänger

Allein sein ist schön und schrecklich zugleich. Das zeigt die Theatergruppe Ultra mit ihrer dritten Produktion «Wind», einer radikalen Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich.

Der Wind als Symbol für das Alleinsein. Die Theatergruppe Ultra untersucht das eigene Ich mit ihrer dritten Produktion.
Der Wind als Symbol für das Alleinsein. Die Theatergruppe Ultra untersucht das eigene Ich mit ihrer dritten Produktion.
Matthias Jurt (Archiv)

Nach «Ultra» und «Panik» folgt mit «Wind» das vielleicht persönlichste Stück der Schweizer Theatergruppe Ultra. Die Performer konfrontieren sich darin mit sich selbst, mit dem Alleinsein. Sie stellen sich Fragen wie: Wo fange ich an, wo höre ich auf? Wer ist mein Gegenüber? Fragen, die sich viele in unserer vernetzten Gesellschaft gar nicht erst stellen wollen. Doch die einstündige Performance «Wind» lässt einem keine andere Wahl, als es zu tun.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.