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«Dafür eignen sich Frauen halt schon sehr gut»

«Ich habe noch nie einen Job gehabt, nie Geld verdient und nie Miete bezahlt», sagt Dagobert.

Wie würden Sie Ihr momentanes Befinden beschreiben?

Man hört, dass es Sie wieder in die Berge zieht. Genug von Berlin?

Sie haben vor Ihrem ersten Album fünf Jahre in einem Bündner Bergdorf gelebt und dort deutsche Liebeslieder an eine Berliner Frau geschrieben, in die Sie sich zuvor unsterblich verliebt hatten.

Ihre Musik schrammt stets haarscharf am Schlager vorbei und dreht sich ausschliesslich um die Liebe. Gibt es mittlerweile nicht viel rätselhaftere Phänomene auf der Welt?

Ist es die stetige Möglichkeit einer Tragödie oder das schiere Glück, das Sie an der Liebe interessiert?

Was brauchen Sie zum Glück?

Auf Ihrer Spotify-Sommerliste finden sich Astrud Gilberto neben CAN, Vangelis neben Lou Reed oder Yma Sumac neben den Flippers. Als Hobby-Psychologe würde ich sagen: Sie sind ein wetterwendischer Geist mit einem Hang zum Kitsch und zum Fernweh.

Wir sind nicht nur ein empfehlendes, sondern auch ein warnendes Ausgehmagazin: Man hört, dass Sie neuerdings ganz gerne dem Stagediving frönen.

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