Musikalische Verschnaufpause

Brant Bjork hat den Stoner-Rock miterfunden. Das neuste Werk, welches er ins Bad Bonn mitbringt, überzeugt nicht ganz – die Kreativpause sei dem Mann aber gegönnt. (Fr, 28. Juni).

Der Mann hat Dinge auf dem musikalischen Kerbholz, die normalerweise für drei Musikerleben reichen: Brant Bjork.

Der Mann hat Dinge auf dem musikalischen Kerbholz, die normalerweise für drei Musikerleben reichen: Brant Bjork.

(Bild: zvg/facebook.com)

Ane Hebeisen

Nein, das neueste Album «Jacoozzi» von Brant Bjork wird die Musikwelt nicht aus den Angeln heben. Es klingt wie ein wenig inspirierter Jam unter wenig fantasievollen Freunden. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Studiosession aus dem Jahre 2010, an welcher niemand anderes als Brant Bjork selber teilnahm.

Egal. Der Mann hat Dinge auf dem musikalischen Kerbholz, die normalerweise für drei Musikerleben reichen: Er gilt als Miterfinder des Stoner-Rock, trommelte für die bis heute kultisch verehrten ­Kyuss und organisierte mit seinem Freund Josh Homme die Dessert Sessions, aus denen Gruppen wie Queens of the Stone Age, Screaming Trees und die Eagles of Death Metal hervorgingen. Eine kleine Kreativpause sei ihm also durchaus gegönnt.

Bad Bonn Düdingen, Freitag, 28. Juni, 21.30 Uhr

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