Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Kuriositäten sozialistischer Baukunst»

Der Schülerpalast Mangyongdae (eröffnet 1989) bildet den städtebaulichen Abschluss der Kwangbok-Strasse.
Das Ufo landet neben der Pyramide: Das Ryugyong Jong Ju Yong Indoor Stadium fasst 12'000 Zuschauer und wurde 2003 in Sichtweite des Hotels Ryugyong eröffnet. Finanziert wurde das Hallenstadion von dem Südkoreaner Jong Ju Yong, dem Gründer und langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Hyundai-Kia-Gruppe.
Der Kulturpalast des Volkes wurde im traditionellen Stil errichtet. Er beherbergt einen Konferenzsaal für bis zu 3000 Gäste sowie einen Bankettsaal für 1000 Gäste. Das Gebäude gehört zum Hauptverband der nordkoreanischen Schriftsteller- und Künstlergewerkschaft und damit zur Kultur- und Kunstabteilung des Zentralkomitees.
1 / 13

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.