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Ein Bau aus «Dreck und Eisen»

«Die Schönheit der Grossen Stadt»: Das Volkshaus Bern wird 100 Jahre alt.

Wuchtige Fassade: Die vier Figuren wurden ins Expressive gesteigert und mit einem Hauch Exotik versehen.
Wuchtige Fassade: Die vier Figuren wurden ins Expressive gesteigert und mit einem Hauch Exotik versehen.
zvg

Es glitzert und funkelt mit einem Hauch von Art Déco: Das Restaurant des Hotels Bern hat sich verjüngt und erinnert zugleich an seine Vergangenheit - an das Volkshaus Bern, das nun wieder in grossen Lettern über dem Eingang prangt. Rudolf Suppiger und Jürg Gründer haben mit viel Gespür fürs Detail eine Atmosphäre schaffen wollen, die an das alte Volkshaus erinnert. Einziges originales Ausstattungsstück ist das vielfigurige, in hodlerscher Manier gemalte Wandbild «Der Redner» von Eduard Boss, das dem heutigen Restaurant eine ungewollt ernste Note verleiht.

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