Alle diese riesigen kleinen Schritte

In «A l’école des Philosophes» begleitet der Schweizer Dokumentarfilmer Fernand Melgar fünf Mädchen und Buben mit einer geistigen Behinderung im ersten Jahr einer Spezialschule.

Da ist zum Beispiel Léon, bei dem Autismus diagnostiziert wurde. Die Ärzte sagten, dass er nie werde sprechen können. Im Film werden wir Zeuge davon, wie er sich mit Worten zu verständigen beginnt.<p class='credit'>(Bild: zvg)</p>

Da ist zum Beispiel Léon, bei dem Autismus diagnostiziert wurde. Die Ärzte sagten, dass er nie werde sprechen können. Im Film werden wir Zeuge davon, wie er sich mit Worten zu verständigen beginnt.

(Bild: zvg)

Wenn der erste Schultag angebrochen ist, sind alle nervös und in gespannter Erwartung, die Kinder, die Eltern und wohl auch die Pädagogen. Es ist eine Zäsur, ein erstes Loslassen. Das ist an diesem Tag auch in der Schule in der Rue des Philosophes im Herzen von Yverdon nicht anders. Gleichzeitig ist alles anders. Es ist eine Spezialschule. Fünf Kinder, zwei Buben und drei Mädchen im Alter von fünf Jahren, sollen fortan eine kleine Klasse bilden. Alle haben sie eine mehr oder weniger starke geistige Behinderung, die auf Namen hört wie Autismus und Down-Syndrom oder Folge ist einer die Lebenserwartung drastisch senkenden Erbkrankheit.

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