Wie es ist, als Charlie Chaplins Sohn aufzuwachsen

Christopher Chaplin erlebte seinen Vater ganz anders als die bekannten Kino-Figuren. Zum ersten Mal spricht er über seine Kindheit in der Schweiz.

«Ich glaube, man muss durch die Finsternis gegangen sein, um zum Licht zu kommen»: Christopher Chaplin. Foto: Florian Kalotay

«Ich glaube, man muss durch die Finsternis gegangen sein, um zum Licht zu kommen»: Christopher Chaplin. Foto: Florian Kalotay

Viel ist es nicht, was über diesen Mann bekannt ist. Und darüber, was bekannt ist, redet er nicht öffentlich. Anfragen für Interviews, in denen es um seine Familie geht, lehnt er ab. Christopher Chaplin sei ein beinahe schon schüchterner Mensch, sagte Michael Martinek, sein Labelchef, am Telefon. An Publicity liege ihm nichts. Lieber wolle er durch seine Werke sprechen.

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