Im Würgegriff der Nabelschnur

«Sohn meines Vaters», der Film des jungen Berner Regisseurs Jeshua Dreyfus, punktet mit erlesenen Darstellern. Und einer bösen Pointe.

Die Geliebte, der Vater, die Mutter und der Sohn (v.l.n.r.: Katja Kolm, Dani Levy, Sibylle Canonica, Dimitri Stapfer): Die Beziehungskaskade in «Sohn meines Vaters».

Die Geliebte, der Vater, die Mutter und der Sohn (v.l.n.r.: Katja Kolm, Dani Levy, Sibylle Canonica, Dimitri Stapfer): Die Beziehungskaskade in «Sohn meines Vaters».

(Bild: zvg)

Regula Fuchs

Endlich. Eine eigene Wohnung, ein Beruf, eine Freundin. Und vor allem: ein Leben ohne Eltern. ­Simon (Dimitri Stapfer), Anfang zwanzig, spricht wie ein Abhängiger, der eben den Ausstieg geschafft hat. Doch der Abschied von den Eltern ist nicht von Dauer, und in Jeshua Dreyfus’ Film «Sohn meines Vaters» geht es nur gerade ein paar schnell geschnittene Einstellungen, bis ­Simon wieder zu Hause landet.

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