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Trotz vielen BefürworternKonservative wollen «Ehe für alle» erschweren

Ein gleichgeschlechtliches Paar protestiert im Berner Schwimmbad Marzili für die «Ehe für alle» in der Schweiz (1. Juli 2018).

Ein geheimes Gutachten

Was sagt die Verfassung?

Protest-Aktion «Gleiche Liebe – gleiche Rechte!» des nationalen Komitees «Ehe für alle», auf dem Bärenplatz in Bern (14. Oktober 2020).

82 Prozent befürworten «Ehe für alle»

182 Kommentare
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    André Gujer

    Ich habe den Eindruck, dass unsere Gesellschaft immer härter und kühler wird. Etwas mehr "CO2" in der Gesellschaft würde uns gut tun. Dazu gehört auch mehr Wahrheit: Ein Kind sollte immer und von Anfang an wissen, welche seine leiblichen Ältern sind. Ein Kind gehört zu seinen Eltern, aber es ist nie der Besitz der Eltern. Ein Kind ist immer auch eine eigene Rechtspersöhnlichkeit. Das Wohl des Kindes ist wichtiger als das Glück der Eltern. Elternsein hat etwas mit Opfer/Verzicht zu tun. Und gerade durch diese Haltung werden Eltern glücklich. Die Eltern als die Mächtigeren haben die grosse Verantwortung für die ihnen von Gott anvertrauten Kindern. Zum Glück gibt es bei Jesus Gnade für die Eltern, weil niemand diese grosse Verantwortung perfekt tragen kann. Und so kann aus unserem Unvermögen ewig Gutes werden. Unter anderem lernen Kinder so, mit ihren Mankos umzugehen und Verantwortung zu übernehmen.

    An uns Männer: Wir sind nicht nur Samenspender, sondern auch IMMER als Vater gefordert. Ich weiss, dass unser Zeitgeist dagegen arbeitet. Und mancher Vater wäre gerne mehr Vater seiner Kinder. Aber es gibt auch Männer, die noch nicht zur Mannesreife durchgerungen sind, sondern als Machos oder Rebellen oder noch schlimmer, in der vor rebellischen Entwicklung, stehen geblieben sind. Als Männer tragen wir auf unsere Weise, wie Mütter auf ihre, zu mehr Wärme bei, indem wir das Rückgrat der Kinder stärken.