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Neue Akkus für E-Autos und E-BikesKochsalz im Tank

Wenn die Natrium-Ionen-Batterie den Durchbruch schafft, kommt der US-Elektroautohersteller Tesla nicht darum herum, sie zumindest in der Chinaversion des Model 3 einzubauen.

Schnelle Aufladung

«Die Meldung könnte jetzt Schwung in die Sache bringen.»

Philipp Adelhelm, Humboldt-Universität Berlin

Überraschender Einsatz in Autos

«Sie werden wahrscheinlich nie die Energiedichte von Lithium erreichen, weil sie eine niedrigere Zellspannung haben.»

Michael Holzapfel
61 Kommentare
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    martin herzig

    Zu dem hochinteressanten Thema, Elektro-Auto und weitere Altvernativen, möchte ich z.Hd. der verschiedenen Fachpersonen, welche hier mit Kommentaren auftreten, die beiligende Datei WASSERMOTOR anfügen. Es gab und gibt viele Errungenschaften auf diesem Gebiet auch Patente welche in ganz neue Richtungen weisen. Bin mal gespannt auf die Kommentare.

    Detail- Angaben zum Artikel „Der Wassermotor“

    (erschienen in NET-Journal Jg. 4, H. Nr. 3, S. 29)

    Der im Buch von Jo Conrad „Zusammenhänge“ beschriebene und im NET-Journal wiedergegebene Wassermotor basiert auf einem Artikel, der im Journal „NEXUS“, Oct.-Nov. 1996, S. 43-46, publiziert wurde.

    Aus dem beiliegenden englischen Text sind hier die wichtigsten Daten zusammengefasst:

    Autor des Artikels: Carl Cella, PO Box 8101 (4176-X), San Luis Obisco, CA 93409-0001, USA

    Ursprünglich wurde der Beitrag publiziert in „Iron Feather Journal“ #113, PO Box 1905, Boulder, CO 80306, USA, danach in „Psychedelic Illuminations VIII“, Fall/Winter 1995/96, PO Box 3186, Fullerton, CA 92634, USA.

    Der Erfinder entwickelte seinen ersten Wasserstoff-Generator im Jahr 1983 im Alter von 18 Jahren und baute ihn in einen „Cadillac Coupé de Ville“ ein. Der Motor lief mit Wasserstoff und Sauerstoff, so dass am Auspuff reiner Waserdampf herauskam.

    Von Interesse ist ferner die Zusammenstellung von A. Schneider vom 29.3.1999 zu den Möglichkeien eines Wassermotors.

    Sie finden den ganzen Artikel im Netz.

    Ergänzende Hinweise zur Möglichkeit eines „Wassermotors“