Klimapolitik kann die Renten gefährden
Eine Studie des Bundesamts für Umwelt zeigt die Risiken von Öl- und Gasaktien auf.

Ein heisser Sommer liegt hinter uns und weitere sind zu erwarten. Das zumindest, wenn wir in unseren Fabriken, mit unseren Heizungen und unseren Autos weiterhin so viel CO2 ausstossen wie bisher. Ohne Gegenmassnahmen erwartet der Weltklimarat bis ins Jahr 2100 einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um 3,5 Prozent. Gletscher in den Alpen und das Eis an den Polen würden schmelzen. «Mailand bekäme dann einen Meerhafen», sagte der Direktor des Bundesamts für Umwelt (Buwal), Bruno Oberle, gestern ironisch vor den Medien in Bern.















