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«Jetzt soll sich eine jüngere Generation beweisen!»

Vor seiner Zeit im Club Bonsoir führte Arci Friede das Wasserwerk und beriet diverse andere Clubs der Stadt.

Wenn Clubbetreiber die Segel streichen, hinterlassen sie meist eine Spur der kulturellen Verwüstung und unbezahlte Rechnungen. Ist das bei Ihnen anders?

Was will sie denn,diese Generation?

Sie haben gesagt, dass Sie das Lokal in der Aarbergergasse nicht mehr inspiriert. Sind es nicht letztlich die Inhalte, die ein Lokal zur Inspirationsquelle machen?

Jetzt dürfen Sie es ja sagen: War womöglich auch Ihr Publikum etwas träge? Ist Bern für progressive, urbane Clubmusik schlicht nicht der richtige Ort?

Jeder hat das Publikum, das er sich angelächelt hat.

Ist derzeit nicht einfach die ganze DJ-Szene etwas uninspiriert?

Was wäre für Sie ein idealer Club?

Der Club Bonsoir ist nie in den Genuss von Kulturförderung gekommen. Hat das an Ihnen genagt?

Bevor Sie sich im Bonsoir niedergelassen haben, galten Sie und Ihr Team als die unberechenbaren Wilden in Berns Partyszene. Sie entwickelten erfolgreiche Partyreihen und waren stets am Puls der Zeit. Jetzt sind Sie nicht mehr ganz so wilde Mid-Ager. Was kommt nach euch?

Sie haben angekündigt, dass mit Ihnen in der bernischen Zerstreuungsindustrie auch künftig zu rechnen ist. Was schwebt Ihnen vor?

Weiss man schon was mit dem Bonsoir-Keller geschehen wird?

Sie betreiben die Badi-Beizen im Weyermannshaus, Ka-We-De und Wyler und wurden letztes Jahr als Hipster-Beizer mit überteuerten Hot-Dogs vermaledeit. Was haben Sie für diesen Sommer ausgeheckt?