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IOK fordert «kreative Lösung» für Sion 2026

Wollte die vom Bundesrat beschlossene, maximale Defizitgarantie von 827 Millionen Franken nicht kommentieren: Chris­tophe Dubi, IOK-Direktor für Olympische Spiele. Archivbild: Dominic Favre (Keystone)

Reicht die Reserve?

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Bleibt von ursprünglich fünf möglichen Kandidaten noch Sion übrig als potenzieller Austragungsort für die Winterspiele 2026 – mit Wettkampfstätten in den Kantonen Wallis, Freiburg, Waadt, Bern sowie der Aussenstation St. Moritz. Angeführt wird die Kandidatur von OK-Präsident Jean-Philippe Rochat, einem Anwalt, SP-Ständerat Hans Stöckli sowie FC-Sion-Präsident Christian Constantin.
Zweimal hat die Schweiz bislang Olympische Spiele organisiert – 1928 und 1948 in St. Moritz. Kein Wunder, war es Liebe auf den ersten Blick: Der Kurort im Engadin war einst das Epizentrum des Wintersports. Der «Olympiastein» erinnert an die Pionierleistung der Eidgenossenschaft.
Auf dem Natureisfeld «Badrutts Park» wurde 1924 das Olympische Eishockeyturnier ausgetragen. Es wurden gleichzeitig WM- und EM-Medaillen vergeben. Die Gastgeber gewannen Olympiabronze.

Sicherheitsmassnahmen wie für das WEF