Zum Hauptinhalt springen

Stars inszenieren sich mit DokusIn eigener Sache

Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich derzeit mit einer Dokumentation filmisch verewigen. Worum es den Stars dabei geht – und was sie uns vorgaukeln.

Perfekt unperfekt inszenierte PR in eigener Sache: Taylor Swift in «Miss Americana».
Perfekt unperfekt inszenierte PR in eigener Sache: Taylor Swift in «Miss Americana».
Foto: Netflix 

Michelle Obama hat eine, Beyoncé auch. Lady Gaga ebenso und Cristiano Ronaldo sowieso: eine eigene Doku. Früher gaben Stars Autobiografien heraus, heute lassen sie Kamerateams ins Haus. Demnächst folgen Werke über Teenieidol Billie Eilish, Footballstar Tom Brady und Tennisspielerin Naomi Osaka; eine Netflix-Produktion über die Beckhams ist offenbar auch im Gange.

Allein in den letzten drei Jahren haben rund zwei Dutzend Berühmtheiten ein filmisches Denkmal erhalten, meist über einen Streamingdienst. Während sich frühere Porträtfilme oft Musikern oder anderen Künstlern widmeten, stehen zunehmend auch Figuren aus dem Spitzensport im Fokus.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.