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«In der Schweiz sind die Befürworter Erdogans in der Minderheit»

«Viele Leute können nicht verstehen, wieso der Westen heute Erdogan kritisiert»: Christoph Ramm, Türkei-Historiker an der Universität Bern.

Herr Ramm, bald steht das Verfassungsreferendum in der Türkei an. Medial nimmt man eine grosse Spannung wahr zwischen Befürwortern und Gegnern. Wie erleben Sie die Stimmung der Türken in der Schweiz?

Weshalb ist das so?

Und das gelingt Erdogan?

Was ist der andere Effekt?

Und wo liegt das Problem?

Was glauben Sie: Gibt es in der Schweiz mehr Türken, die für Erdogans Verfassungsreferendum sind, oder mehr, die dagegen sind?

Weshalb gibt es vergleichsweise wenige Unterstützer von Erdogan in der Schweiz?

Was hat die Politik im letzten Jahrhundert mit Erdogan zu tun?

Und welche Personen kamen in die Schweiz?

Es gibt Kurden in der Schweiz, die Angst haben abzustimmen, weil sie sich fürchten, dass ihre Stimmabgabe bei den türkischen Konsulaten nicht geheim erfolgt. Sind diese Befürchtungen berechtigt?

Sowohl Befürworter als auch Gegner Erdogans versuchen den Putsch vom letzten Sommer politisch zu instrumentalisieren. Wer war in Ihren Augen dafür verantwortlich?

Was halten Sie von der Aussage, die Verfassungsreform legalisiere nur einen in der Praxis längst vorhandenen Umstand?

Die AKP erhielt fast 50 Prozent der Stimmen bei den letzten Parlamentswahlen. Ist die Annahme des Referendums vor diesem Hintergrund eine reine Formsache?

Was fasziniert Sie persönlich an der Türkei?