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«Entscheid im März denkbar»Impfstoff von Johnson & Johnson vor Zulassung – Bund hat nichts bestellt

Vor der Zulassung in der EU – und wohl auch in der Schweiz: der Corona-Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson.
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scl

102 Kommentare
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    Marc schiesser

    Dänemark hat gerade die Verwendung von Astrazeneca-Impfstoff ausgesetzt. Offenbar liegen Berichte über Bildung von Blutgerinnseln bei Geimpften vor. Nun wie ich es oft gesagt habe, sind die Impfungen zu früh raus. Natürlich ist Corona eine gefährliche Krankheit und Schutzmassnahmen sind absolut notwendig. Aber Wirtschaft-Lobby versucht den Eindruck zu erwecken, dass mit schneller Impfung alles wieder OK sei(quasi wieder fliegen, Clubbesuche etc.) In der Vergangenheit kamen Impfungen erst nach 3-5 Jahren aus. Natürlich kann man mit viel Geld mehr Tests durchführen aber oft wird Faktor Zeit in Medien nicht erwähnt. Langzeitfolgen können erst nach einer 3-4 jährigen Beobachtungsphase ausgeschlossen werden. Wenn man vor allem bedenkt, dass bei einigen Impfungen wie Moderna oder Biontech völlig neue Technologien wie NANO-Lipid-Proteine verwendet werden, wo zur Zeit überhaupt keine Langzeitdaten vorhanden sind, muss wirklich gut überlegt werden, wer sich impfen lassen sollte. Klar gefährdet eine Convid-Erkrankung ältere Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen sehr stark und da wären Langzeit-Folgen der Impfung vermutlich nebensächlich. Aber junge & gesunde Menschen sollten sich wirklich gut überlegen, ob sie nicht zumindest etwas länger warten wollen, bis Langzeitfolgen der Impfungen besser bekannt sind. Mit guten Masken(wie z.b 5 lagige Masken oder FFP-Masken ) und mit konsequenter Einhaltung der Hygiene-Massnahmen kann man sich gut schützen.