Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Ikone im Coiffeursalon

Pedro Lenz und Patrik Neuhaus sind das Duo Hohe Stirnen. (zvg)

Pedro Lenz, in Ihrem neusten Programm blicken Sie ins Jahr 1971 zurück, als die Schweizer Frauen erstmals wählen durften und die «Tagesschau» zum ersten Mal farbig gesendet wurde. Was war der Anlass, die Siebzigerjahre in den Fokus zu rücken?

Muhammad Ali, dieser boxende Maulheld, ist eigentlich eine ganz andere Figur als jene liebenswerten, aber ziemlich unperfekten Jedermänner und -frauen, die Sie sonst in Ihren Texten ins Zentrum stellen.

Sie lassen in «Tanze wie ne Schmätterling» eine Coiffeuse und einen Abwart auf Ali treffen. Welche literarischen Kniffe brauchts dafür?

Hohe Stirnen, das ist immer ein Dialog zwischen Wort und Musik. Wie entsteht so ein Zwiegespräch?

Sie wurden auch schon als Menschenfreund beschrieben, der den kleinen Leuten eine Stimme gibt. Passt Ihnen dieses Etikett?