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Erste weibliche Roadie«Ich trank jeden Mann unter den Tisch – ausser den AC/DC-Sänger»

Tana Douglas tourte als Roadie mit den allergrössten Rockstars um die Welt. Nun hat sie ihre Memoiren verfasst.

«Die meisten von uns haben es wegen der Liebe zur Musik getan»: Roadie Tana Douglas heute mit 63 Jahren.
«Die meisten von uns haben es wegen der Liebe zur Musik getan»: Roadie Tana Douglas heute mit 63 Jahren.
Foto: Lisa Johnson

Frau Douglas, der Typ, der jeweils vor dem Konzert, beim Soundcheck, ein paar Akkorde auf der Gitarre des Stars spielen darf… Ist das ein Roadie?

Ja, das ist ein Roadie, tatsächlich. Aber wissen Sie, der Job hat sich komplett verändert. Heute gibt es für alles Spezialisten, einen Toningenieur, einen Lichtingenieur… Früher machte das alles einer, der Roadie. Lautsprecher schleppen, Sound abmischen, Licht setzen. Und immer wieder der Notfallpsychiater sein für Stars, die gerade zusammenbrechen oder sonst ein Problem haben.

Es waren wilde Zeiten, Anfang der Siebziger. Besorgten Sie den Stars auch Groupies, gehörte das damals zum Jobprofil?

Einige Bands wollten das. Es hiess schon mal: «Hol mir die aus der ersten Reihe hinter die Bühne! Du kriegst dafür gutes Koks...»

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