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Telefon-Podcast «Frey zu Hause»«Ich kenne keinen Weissen, der gestorben ist»

Im Corona-Podcast spricht Patrick Frey mit der in New York lebenden Kulturjournalistin Stephanie Rebonati über die Nachbarschaftshilfe in Brooklyn und deren düstere Seiten.

«Frey zu Hause» – das ist der Corona-Telefon-Podcast mit Patrick Frey und seinen Gästen über das Leben in der «aussergewöhnlichen Lage».
«Frey zu Hause» – das ist der Corona-Telefon-Podcast mit Patrick Frey und seinen Gästen über das Leben in der «aussergewöhnlichen Lage».

Der Schauspieler und Autor Patrick Frey will wissen, wie es den Schweizerinnen und Schweizern während der Corona-Pandemie geht. Er ruft prominente und weniger bekannte Menschen an und führt ein persönliches Gespräch. Daraus entsteht ein authentischer und ungeschnittener Telefon-Podcast in einer «aussergewöhnlichen Lage».

In der aktuellen Folge spricht Patrick Frey mit Kulturjournalistin und Kunstbuchredaktorin Stephanie Rebonati darüber, was Duftpartikel in der Luft mit viral geschwängertem Aerosol in geschlossenen Räumen zu tun haben, und über die hoch entwickelte Kultur der Nachbarschaftshilfe in Brooklyn und ihre düstere Kehrseite – wie tödlich der systemische Rassismus in den USA wirklich ist.

Stammt aus Zürich und lebt heute in New York: Kulturjournalistin Stephanie Rebonati.
Stammt aus Zürich und lebt heute in New York: Kulturjournalistin Stephanie Rebonati.
Foto: «Friday Magazine»

aa