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Backen als BeschäftigungstherapieIch, der Pizzaiolo

Mein kulinarisches Grossprojekt in der Corona-Krise: Wie gelingt die perfekte Pizza auch zu Hause? Ein Tagebuch.

Es ist hohe Kunst, ein perfekte Pizza zu backen wie auf diesem Bild – unser Autor hats zumindest probiert.
Es ist hohe Kunst, ein perfekte Pizza zu backen wie auf diesem Bild – unser Autor hats zumindest probiert.
Foto: iStock

Man denkt ja, es kann nicht allzu schwierig sein. Es braucht Teig, Tomatensauce und Käse, finito. Doch wer sich dann zu Hause an seine erste Pizza macht, merkt schnell, welch perfekte Handarbeit hinter dieser italienischen Spezialität steckt. Das Gelingen hängt von ganz vielen kleinen Details ab, die es unbedingt zu beachten gilt – sie sind in den folgenden Zeilen fett gedruckt. Hier mein Tagebuch auf dem Weg zur perfekten Pizza:

25. März: Meiner erster Versuch

Die Zubereitung meiner ersten selbstgebackenen Pizza beginnt schon am Vortag. Denn ich habe mal gehört, dass guter Pizzateig über Nacht ruhen soll. Und so suche ich im Internet nach einem plausiblen Rezept, mische die vorgeschlagenen Zutaten und bin überrascht, wie flüssig das Resultat wirkt. Um möglichst effizient zu sein, knete ich die Masse mit dem Mixer und den dazugehörigen Knethaken. Immerhin scheint danach der Teig schön aufzugehen.

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