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CO₂-SenkungHybridisierung als Lösung

Der neue Toyota Yaris Hybrid ist ein extrem effizientes 3-Liter-Auto mit 85 kW (116 PS).
Das Cockpit des New Yaris ist modern und übersichtlich und wird von dem grossen Touchscreen dominiert.
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48-Volt-Systeme als Lösung?

VW setzt Schwerpunkt auf Stromer

2 Kommentare
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    Jürgen Baumann

    Also als ich die Überschrift las, habe ich mich gefragt, ob hier nicht ein Fragezeichen fehlt. Warum?

    Hybride müssen zwei Techniken koppeln - einmal die konventionelle eines Verbrennungsmotors, der gerne aus 2'500 Einzelteilen besteht - plus den elektrischen Antrieb. Dies wird zwar gerne als "das beste aus zwei Welten" apostrophiert, ist aber eigentlich nur eine "servicefreundliche" Lösung für die Werkstätten. Und dann genau der Grund, warum der im Einkauf günstigere Hybrid (verglichen mit dem rein elektrischen Fahrzeug) im Lebenszyklus letztendlich teurer wird als die rein elektrische Variante. Seien wir ehrlich - beim Service eines rein elektrischen Fahrzeuges ist ja kaum mehr zu machen als Wasser nachfüllen, Bremsen kontrollieren und vielleicht "die Räder nachzuzählen".

    Eigentlich hat bereits der Markt die Antwort gegeben, denn das globale Verhältnis zwischen BEVs und PHEVs änderte sich von 56:44 im Jahr 2012 auf 60:40 im Jahr 2015 und stieg nun auf 74:26 im Jahr 2019. Mein Fazit: Ein Fragezeichen hinter der Überschrift ist durchaus berechtigt. Und dies gilt für Hersteller wie Käufer. Wenn der Trend so anhält, dann ist er bereits im Jahr 2024 bei 100:0. Das hat dann natürlich Konsequenzen für die Herstellung, aber auch für einen allfälligen Wiederverkaufswert.