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Never Mind the Markets: Positive CoronafolgeHomeoffice? Darf gerne bleiben!

Durch die Pandemie wurde Homeoffice zum Alltag. Glücksforscher Mathias Binswanger sagt, warum wir unbedingt daran festhalten sollten.

Schluss mit Rushhour? Morgendliches Pendeln wird als besonders unglücklich machende Aktivität eingestuft.
Schluss mit Rushhour? Morgendliches Pendeln wird als besonders unglücklich machende Aktivität eingestuft.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Was lernen wir aus der Pandemie? «Nichts» war die Antwort des Schriftstellers Peter Bichsel in einem kürzlich erschienenen Interview. Damit hat er im Wesentlichen recht. Doch etwas Wichtiges haben wir trotzdem gelernt: Arbeiten im Homeoffice funktioniert bei vielen Berufen gut und häufig sogar besser als im Büro. Nicht nur deshalb, weil das häufig anzutreffende Grossraumbüro ein denkbar schlechter Ort ist, um zu denken oder kreativ zu arbeiten. Man gewinnt auch räumliche und zeitliche Flexibilität, um zu der Zeit an dem Ort zu arbeiten, wo es individuell am besten passt. Und das lästige Pendeln zu Arbeit fällt weg.

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