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«Highligabend»Tochter bäckt Weihnachtsguetsli mit Haschisch

Vater und Mutter einer Familie in Wismar sind an Heiligabend ins Spital eingeliefert worden, nachdem sie über Übelkeit und Kreislaufprobleme geklagt haben.

Haschguetsli an Heiligabend: Gegen die Tochter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (Symbolbild)
Haschguetsli an Heiligabend: Gegen die Tochter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (Symbolbild)
Foto: Imago Images/Chromorange
Wegen der mit Haschisch versehenen Weihnachtsguetsli mussten der Vater und die Mutter einer Familie in Wismar ins Spital. (Symbolbild)
Wegen der mit Haschisch versehenen Weihnachtsguetsli mussten der Vater und die Mutter einer Familie in Wismar ins Spital. (Symbolbild)
Foto: Imago Images/Westend61
Nach dem Konsum der Guetsli klagten die Eltern über Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Herzrasen. (Symbolbild)
Nach dem Konsum der Guetsli klagten die Eltern über Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Herzrasen. (Symbolbild)
Foto: Imago Images/Shotshop
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Mutter und Vater einer Familie im norddeutschen Wismar sind an Heiligabend ins Spital eingeliefert worden, nachdem ihre Tochter die Weihnachtsguetsli mit Haschisch versetzt hatte.

Der Rettungsdienst war zweimal zu dem Haus der Familie gerufen worden, weil zunächst der Vater und später auch die Mutter über Schwindel, Übelkeit, Kreislaufprobleme und Herzrasen klagten, wie die Polizei mitteilte.

Bei dem zweiten Einsatz stellte sich dann heraus, dass die 24-jährige Tochter der beiden Haschisch in die Weihnachtsguetsli gebacken hatte. Die Polizei schrieb in ihrer Mitteilung später von «Highligabend».

Die Eltern kamen zur weiteren Behandlung ins Spital. Gegen die Tochter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Guetsli wurden von der Polizei beschlagnahmt.

SDA/chk