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Intrigen der WirtschaftHaefners rechte Hand war in irren Machtkampf bei EY verstrickt

Die «Operation Walküre» hatte den Sturz des Chefs des Unternehmensberaters Ernst & Young zum Ziel. Ein Beteiligter war Heinrich Christen, heute Präsident von Swiss Steel und Verwaltungsrat von Amag.

Profi-Verwaltungsrat Heinrich Christen.
Profi-Verwaltungsrat Heinrich Christen.

Normalerweise bieten Revisoren nicht gerade viel Stoff für Unterhaltung. Im breiten Publikum sind die grossen Unternehmensprüfer höchstens dem Namen nach bekannt.

Die langjährige Nummer zwei des Landes, EY, die frühere Ernst & Young, macht da eine Ausnahme. Sie schaffte es vor gut zwei Wochen unter dem Titel «Akte EY: So lief der Putschversuch wirklich ab» (hier im Original) auf die Titelseite der «Handelszeitung».

Seitenlang wird dort die Geschichte einer unternehmensinternen Intrige erzählt, die den Sturz des Chefs von EY Schweiz zum Ziel hatte. Mittels anonymer Schreiben, vor allem an das Finanzportal «Inside Paradeplatz», wurde 2018 und 2019 die damalige Führung unter Marcel Stalder destabilisiert, so der Vorwurf im Artikel.

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