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Grosse Irritation um Rodriguez in Wolfsburg

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Weltmeister André Schürrle (M.) läuft es derzeit auf dem grünen Rasen nicht gerade brillant. Der FC Chelsea eilt zwar von Sieg zu Sieg, aber die deutsche Offensivkraft trägt wenig dazu bei. Damit er an seinem Fitnesszustand arbeiten kann, ist Schürrle beim DFB-Team nicht dabei. Die britische Zeitung «Evening Standard» sieht die Zukunft für den Internationalen bei den Blues düster: «Kein Spieler hat einen tieferen Fall erlebt als Schürrle.» Auch Chelseas Trainer José Mourinho hat den ehemaligen Leverkusener kritisiert: «Ich habe mehr von ihm erwartet. Es fehlt ihm an Konstanz.» Auf der Insel und in Deutschland brodelt die Gerüchteküche: Ersetzt Schürrle im kommenden Sommer Marco Reus, sofern dieser von seiner Ausstiegsklausel bei Borussia Dortmund Gebrauch machen wird?
Obwohl er seinem Verein Wolfsburg seit drei Wochen verletzt fehlt, rückt Ricardo Rodriguez (l.) heute in das Schweizer Nationalmannschaftscamp ein. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs wundert sich und ist irritiert. Im deutschen Sportmagazin «Kicker» erklärte der ehemalige deutsche Nationalstürmer: «Wir finden es seltsam, dass Ricardo nominiert wurde. Die Schweiz aber bestand darauf, dass er kommt.» Das Team von Nationaltrainer Vladimir Petkovic spielt am Samstag sein EM-Qualifikationsspiel gegen Litauen, am folgenden Dienstag testet es gegen Polen. Allofs, der mit Petkovic gesprochen hat, appelliert an die Vernunft von allen. «Er darf kein unnötiges Risiko eingehen, das haben wir besprochen.»In Wolfsburg trainierte Aussenverteidiger Rodriguez zuletzt nicht einmal mit der Mannschaft. Letztmals zum Einsatz kam der Linksverteidiger am 18. Oktober, seither fällt er wegen einer Verletzung aus, die zunächst als Oberschenkelverhärtung, dann als Gesässmuskelentzündung diagnostiziert wurde.
In den deutschen Medien wird zurzeit darüber spekuliert, ob Bayerns Goalie Manuel Neuer nach der Trennung von seiner Freundin bereits eine neue Geliebte habe. In einem Interview mit «Bild»-Reporter Kai Psotta blockte der Weltmeister Fragen zum Liebesleben ab und kehrte den Spiess auf humorvolle Art und Weise um. «Wie geht es dir so? Privat?», fragte Neuer. Auf die Antwort Psottas, er sei glücklich verheiratet, hakte Neuer gleich nach: «Mit wem?» Psotta: «Mit Christina.» Neuer: «Wie alt?» Psotta: «32.» Neuer: «Wie heisst sie mit Nachnamen?» Psotta: «Ja Psotta. Ich bin wie gesagt verheiratet.» Neuer: «Habt ihr schon Kinder?» Psotta: «Ne, noch nicht. Jetzt drehen wir wieder um. Jetzt habe ich fünfmal ehrlich geantwortet. Jetzt bist du dran: Single oder nicht? Ich meine, Nina war mit deiner Mutter im Stadion.» Neuer: «Ich habe nie in der Öffentlichkeit über mein Privatleben geredet, und das werde ich auch so beibehalten. Da bitte ich einfach um Verständnis, das möchte ich nicht, dass so was in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Ich möchte mein Privatleben und die Darumstehenden schützen.»