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Geldblog: Robinhood und Co.Gratis gibts auch an der Börse nichts

Motive und Transparenz: Gegenüber ausländischen Gratis- oder Billigst-Broker-Apps ist Skepsis angebracht.

Wenn etwas schief geht und man sich unfair behandelt fühlt, hat man rechtlich ziemlich schlechte Karten.

8 Kommentare
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    Petra Stüdli

    Die weitaus meisten Privatanleger dürften buy-to-hold betreiben, mit vielleicht einem Dutzend Trades pro Jahr, oder weniger. Da macht es keinen nennenswerten Unterschied, ob man 0.1% oder 0.0001% bezahlt.

    Viel stärker ins Gewicht fallen Depot- und Verwaltungsgebühren, denn die sind unabhängig von der Handelaktivität und betreffen immer den gesamten Depotwert. Und da sind die CH-Banken und Broker mit grossem Abstand Negativ-Weltmeister.

    Mir gefallen die Preise von DeGiro, auch die handelbaren Wertschriften scheinen umfangreich zu sein. Für Einsteiger dürfte der bescheidene Aufschlag für Telefon-Orders von ~10€ den Preis allemal wert sein.

    Ich selbst bin bei Interactive Brokers (IBKR, gegründet vor 40 Jahren und an der NASDAQ kotiert, entsprechend überwacht und sicher), das Depot ist seit kurzem generell gratis (vorher nur ab Depotwert 100k), aber die Einrichtung dürfte vielen zuviel Aufwand sein. US-Optionen und Futures kosten idR $1 pro Kontrakt, Aktien und ETF sind ähnlich günstig. Fremdwährungen können direkt zu Kursen des internationalen Devisenhandels umgetauscht/gehandelt werden.

    Die ganzen jungen ausländischen Fintech sind mir zu neu und ungetestet, das fällt für mich unter "das Risko ist die Ersparnis nicht wert".