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Mitte-Liste gewinnt an StärkeGLP bringt sich in Stellung für 2024

Die neue Mitte-Liste hat sich bewährt, Reto Nause (CVP) hat ein Glanzresultat eingefahren.

GLP-Präsidentin Gabriela Blatter und Gemeinderatskandidatin Marianne Schild berechnen ihre Wahlchancen. 
Adrian Moser

«Ein Matterhorn fällt mir vom Herzen»: so beschreibt CVP-Gemeinderat Reto Nause die Erleichterung, die er am Sonntagabend verspürt. Er hat bis zur letzten Sekunde gezittert, und das grundlos: Nause kann dieses Jahr sein bestes Resultat überhaupt verbuchen. Rund 3000 Stimmen zugelegt hat der CVP-Mann gegenüber der Wahl vor vier Jahren. Die Mitte-Liste kam auf 19,5 Prozent der Parteistimmen und erreicht so problemlos den Sitz, den sie 2016 mit 13,1 Prozent nur als Restmandat schaffte. «Ich freue mich und werde mich mit vollem Tatendrang in die neue Legislatur stürzen», so Nause, dem in der zu Ende gehenden Legislatur eine gewisse Amtsmüdigkeit vorgeworfen wurde. Doch seine Wählerinnen und Wähler haben ihm deutlich den Rücken gestärkt.

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