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Acht Gemeinden aus Bern und LuzernGemeinden um den Napf wollen mehr aus ihrem Gebiet machen

Acht Gemeinden rund um den Napf haben den Verein Napfbergland gegründet. Die regionale Zusammenarbeit über die Kantone soll die Wertschöpfung in der Region erhöhen.

Sie bilden den Vorstand des Vereins Napfbergland (v.l.n.r.): Fritz Kohler (Gemeindepräsident Sumiswald), Renate Ambühl (Gemeinderätin Hergiswil bei Willisau), Alois Huber (Gemeindepräsident Luthern).
Sie bilden den Vorstand des Vereins Napfbergland (v.l.n.r.): Fritz Kohler (Gemeindepräsident Sumiswald), Renate Ambühl (Gemeinderätin Hergiswil bei Willisau), Alois Huber (Gemeindepräsident Luthern).
Foto: zvg Verein Napfbergland

Acht bernische und luzernische Gemeinden rund um den Napf haben den Verein Napfbergland gegründet. Sie wollen damit den Lebens- und Wirtschaftsraum rund um den Napf durch eine engere Zusammenarbeit aktiver gestalten.

Die acht Gemeinden streben laut einer Mitteilung vom Dienstag die Erhöhung der Wertschöpfung durch eine engere regionale Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen an. Auch wollen sie einen stärkeren nachhaltigen Tourismus.

Dem Verein gehören die Gemeinden Eriswil BE, Hergiswil bei Willisau LU, Luthern LU, Menznau LU, Romoos LU, Sumiswald BE, Trub BE und Willisau LU an Die Geschäftsstelle führt Jahn Flückiger, der stellvertretende Gemeindeverwalter von Sumiswald.

Vor rund zwei Jahren hatte eine Gruppe von Gemeinderätinnen und Gemeinderäten aus dem Napfgebiet damit begonnen, ein gemeinsames Zielbild auszuarbeiten. Im vergangenen Juli teilten die Gemeinden mit, die Gründung des Vereins stehe bevor. Der Bund unterstützte das Projekt mit 30'000 Franken aus dem Topf der neuen Regionalpolitik (NRP).

SDA/zec