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Berner BahnhofumbauGegner kritisieren fehlende Einsicht in Bericht

Die geplante Personenunterführung zum Hirschengraben im Zusammenhang mit dem Bahnhofumbau gibt viel zu reden.

SDA

4 Kommentare
    Mike C.

    "Gegner kritisieren fehlende Einsicht in Bericht"

    Das ist korrekt....

    In Bern hat sich im Frühjahr 2020 eine Bürgerbewegung „Hirschengraben 2022“ aufgebaut, weil die Abstimmung erst für Ende 2022 geplant war. Nun hat die Stadt Bern es auf 2021 vorgezogen und wir haben uns als Bewegung kurzerhand angepasst. Neu nun: Hirschraben2021/2022.

    Die Bewegung will,

    • dass die Bäume und der Widmannbrunnen bleiben.

    • dass umgehend andere Optionen für eine dezentrale Veloparkierung geplant und nicht nur wie bisher mit schon vorbestimmtem Ausgang „geprüft“ werden.

    • dass sofort eine Gesamtplanung über die komplette Verkehrsführung der Tangente Bollwerk, Bahnhofsplatz, Bubenbergplatz bis hin zum Hirschengraben erarbeitet wird und nicht erst ab 2035, wenn der Hirschengraben bereits verunstaltet wurde.

    • dass die Bevölkerung der Stadt Bern, die darüber abstimmen darf, über alle Zahlen, Daten und Fakten wahrheitsgemäss informiert wird.