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U-20-Nationalteam eingesperrtGegessen wird vor dem Computer, gejasst virtuell

Noch nie seit Beginn der Pandemie war eine Schweizer Nationalmannschaft so lange in einer Bubble wie die U-20 rund um die Eishockey-WM. Die Stimmung ist bisher gut.

Maskiert zum Karriere-Highlight: Die Schweizer Junioren vor dem 16-stündigen Trip nach Edmonton.
Maskiert zum Karriere-Highlight: Die Schweizer Junioren vor dem 16-stündigen Trip nach Edmonton.
Foto: Adam Steiss (IIHF)

Wer noch nicht wusste, dass es keine Eishockey-U-20-WM werden würde wie jede andere, dem wurde dies spätestens in Kloten klar. Das Flugzeug, das darauf wartete, die Schweizer Delegation nach Edmonton zu bringen, war mit dem Schriftzug einer Airline versehen, die in Polen zugelassen ist. Wer den Namen noch nie gehört hat, macht sich keiner Bildungslücke in Aviatik schuldig.

Aufgrund der Corona-Restriktionen wurden die europäischen Teams mit drei Chartermaschinen in die Provinz Alberta gebracht. Neben den Schweizern starteten am 13. Dezember auch die Deutschen von Kloten aus. Es wurde eine beschwerliche Reise: Auf Island erfolgte der erste Tankstopp, ein zweiter an der Ostküste Kanadas, bis nach Edmonton dauerte der Trip 16 Stunden.

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