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Diese Tormaschinen laufen noch nicht rund

13 WM-Spiele, drei Tore. Kann Cristiano Ronaldo zulegen?

Mohamed Salah

Spielt er, oder spielt er nicht?

Die Torgaranten

Oder doch nicht?

Ramos vs. Ronaldo

Wenn zwei Alphatiere aufeinandertreffen

Portugal

Das Land der Trainer

66 WM-Spiele

Die alten Hasen aus Uruguay

Der 100er-Club

Noch ein paar alte Hasen

Iran vs. Marokko

Das Duell der Chancenlosen
Vor vier Jahren qualifizierte sich das Team mit seinem argentinischen Coach José Pékerman souverän für die Viertelfinals: vier Spiele, vier Siege, 11:2 Tore. Endstation bedeutete Brasilien (1:2). Mindestens unter die besten acht Mannschaften soll es auch in Russland reichen – und ganz so abwegig ist dieses Ziel nicht. Für Qualität stehen Spieler wie James (Bayern), Juan Cuadrado (Juventus), Falcao (Monaco), Cristian Zapata (Milan) und Luis Muriel (Sevilla).
Beim zweifachen Weltmeister ragen zwei Namen heraus: Luis Suarez und Edinson Cavani. Suarez erzielte diese Saison für den spanischen Meister Barcelona 31 Tore in 51 Spielen; Cavani brachte es auf 40 Tore in 48 Partien für den französischen Meister PSG. Zusammen haben sie für das Nationalteam 93 Treffer erzielt. Suarez und Cavani stehen für geballte Offensivkraft – und hinten baut Uruguay auf Stabilität von Atletico Madrid: Diego Godin und José Maria Gimenez bilden die Innenverteidigung.
Der schwächste WM-Vertreter Afrikas. Es fehlt an Stars – und an Torgefahr. Regisseur Youssef Msakni fehlt zudem verletzt. Immerhin: Gegen Panama liegt ein 1:0-Sieg drin. Belgien und England aber müssen sich in der Vorrunde nicht fürchten.
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