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«Praktisch» und «finanzierbar»Für Pro-Komitee ist der neue Berner Bahnhofzugang notwendig

Vielleicht sei eine Unterführung städtebaulich kein grosser Wurf, räumte David Stampfli von der Berner VCS-Sektion ein. «Aber sie ist praktisch.»

Viel Angriffsfläche

SDA/nfe

27 Kommentare
    Raphael Wyss

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bern bei seiner Verkehrsinfrastruktur hauptsächlich reagiert und nicht agiert (wie dies z. B. Zürich erfolgreich tut). Dies muss sich in Zukunft ändern. Aber im Falle des aktuellen Bahnhofumbaus ist es gute zwei Jahrzehnte zu spät, dass man jetzt noch agieren, also in grossem Mass gestalten könnte. Mit dem neuen Bahnhofzugang werden Sachzwänge geschaffen, denen man (gemäss Simulationen) mit der Unterführung nachkommen muss; die Gegner*innen bleiben jegliche Beweise für ihre gegenteiligen Behauptungen schuldig. Wo waren eigentlich all die Kritiker*innen, als es noch Gestaltungsspielraum gab?