Zum Hauptinhalt springen

Tierische Körperwelten

Seine Ausstellungen provozieren bis aufs Blut: Gunther von Hagens «Körperwelten» faszinieren die einen und schockieren die anderen. Seit letzten Samstag gewährt er Einblicke ins tierische Innenleben.

Seit Samstag stellt der Plastinator Gunther von Hagen nun auch tierische Körperwelten aus.
Seit Samstag stellt der Plastinator Gunther von Hagen nun auch tierische Körperwelten aus.
Reuters
Im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt erlauben über 20 Ganzkörperpräparate Einblicke in das Innere von Bären, Haien, Gorillas - oder, wie hier, einer Ziege.
Im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt erlauben über 20 Ganzkörperpräparate Einblicke in das Innere von Bären, Haien, Gorillas - oder, wie hier, einer Ziege.
Reuters
Ob er dereinst auch als Ausstellungsobjekt endet? Von Hagen mit seinem Hund Bella, im Hintergrund ein präparierter Braunbär.
Ob er dereinst auch als Ausstellungsobjekt endet? Von Hagen mit seinem Hund Bella, im Hintergrund ein präparierter Braunbär.
Reuters
1 / 4

Mit der Plastination von Gorillas, Hunden, Kühen oder Elefanten hat Gunther von Hagen eine völlig neue Tierwelt erschaffen. «Die ‹Körperwelten der Tiere› vermitteln mehr anatomisches Wissen als die meisten Fachbücher», ist von Hagen überzeugt. Die gezeigten Tiere sind Spenden von nationalen und internationalen Zoologischen Gärten sowie Tierparks, die teilweise anonym bleiben wollen.

Die «Körperwelten der Tiere» setzen die menschlichen «Körperwelten»-Ausstellungen fort, die seit mehr als 10 Jahren weltweit stattfinden. Sie werden ebenfalls auf Reisen gehen und in den grossen Zoologischen Gärten und Parks sowie in Naturhistorischen und Wissenschaftlichen Museen Station machen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch