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Wegen Stadtberner FinanzenStreit erschwert rot-grünen Wahlkampf

Die Wahlarithmetik und die Finanzkrise verkomplizieren den Wahlkampf für Rot-Grün in der Stadt Bern. Trotzdem sind gemeinsame Auftritte und Plakate geplant.

Da herrschte noch Einigkeit: Start der rot-grünen Wahlkampagne am 20. August 2012  mit dem früheren Stadtpräsidenten Alexander Tschäppätt (SP) und den Kandidatinnen Franziska Teuscher (GB),  Tania Espinoza Haller (GFL) und Ursula Wyss (SP).
Da herrschte noch Einigkeit: Start der rot-grünen Wahlkampagne am 20. August 2012 mit dem früheren Stadtpräsidenten Alexander Tschäppätt (SP) und den Kandidatinnen Franziska Teuscher (GB), Tania Espinoza Haller (GFL) und Ursula Wyss (SP).
Archivfoto: Adrian Moser 

Das Bild wirkt wie aus einer heilen, längst vergangenen Zeit: In Minne vereint eröffneten die vier Kandidaten des rot-grünen Regierungsbündnisses (RGM) von SP, GB und GFL am 20. August 2012 gemeinsam ihre Kampagne für die städtischen Wahlen. «Für konstruktive Politik im Gemeinderat», so das Motto auf dem offiziellen gemeinsamen Wahlplakat.

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