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Berner FDP nach WahldebakelProgressiver, urbaner, weiblicher – jetzt kommt der Kurswechsel

Die FDP werde mit Themen assoziiert, mit denen in der Stadt Bern kaum Stimmen zu holen seien. Das müsse sich ändern, sagt Parteipräsident Christoph Zimmerli.

Im Stadtrat sitzen künftig für die FDP mehr Frauen als Männer, etwa die Schwestern Claudine (l.) und Vivianne Esseiva.
Im Stadtrat sitzen künftig für die FDP mehr Frauen als Männer, etwa die Schwestern Claudine (l.) und Vivianne Esseiva.
Foto: Adrian Moser

Der Sinkflug der FDP Stadt Bern ist kaum aufzuhalten. Hatte die Partei vor zwei Jahrzehnten einen Wähleranteil von über 20 Prozent im Stadtrat, liegt ihr Anteil nun erstmals im einstelligen Bereich. Zudem ist mit dem Scheitern der Kandidatur von Bernhard Eicher der Wiedereinzug in die Stadtregierung missglückt. «Die Wahlen sind zu einer grossen Enttäuschung für die FDP geworden», sagt Parteipräsident Christoph Zimmerli. Noch nie habe die Partei einen derart aufwendigen Wahlkampf geführt. Wie geht es nun weiter mit dem Stadtberner Freisinn? Und wer übernimmt die Verantwortung für dessen Niedergang?

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