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Zurück in der SchuleFangisverbot auf dem Pausenplatz

Nach acht Wochen ist Leben in die Berner Schulhäuser zurückgekehrt. Die Kinder freuten sich, und Lehrpersonen starteten mit gemischten Gefühlen.

Gestaffelt in die Pause: Im Schulhaus Aebnit in Muri sollen sich die Schulklassen beim Gang in die Pause möglichst nicht kreuzen.
Gestaffelt in die Pause: Im Schulhaus Aebnit in Muri sollen sich die Schulklassen beim Gang in die Pause möglichst nicht kreuzen.
Foto: Adrian Moser

Eine Drittklässlerin kam am Montagmorgen mit einem Koffer ins Schulhaus Aebnit in Muri. So viel hatte sie am ersten Tag nach der achtwöchigen Schliessung der Schulen mit sich zu schleppen. «Alle Kinder haben sich auf den Schulstart gefreut», sagt ihre Lehrerin Claudine Beutler. Ihre Schülerinnen und Schüler seien aber auch gespannt gewesen. Auch Beutler habe sich nach acht Wochen mental auf die Rückkehr ins Klassenzimmer vorbereiten müssen. Respekt und Anspannung habe sie verspürt, aber keine Angst. So wie der Klassenlehrerin aus dem Schulhaus Aebnit erging es vielen der rund 13’000 Lehrerinnen und Lehrer im Kanton.

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